Das Wiehre Journal in eigener Sache

Liebe Leserinnen und Leser,
im Gegensatz zum Alter unseres Bürgervereins ist das Wiehre Journal ein vergleichsweise junges Heft. Im letzten Jahr konnten wir die 50. Ausgabe feiern und dabei ein wenig den Anfängen nachspüren.

Aber die Zeiten ändern sich, und das immer schneller, und mit Ihnen die Lese-/Informationsgewohneiten besonders der Jüngeren. Und gerade die wollen und müssen wir erreichen, soll der BV eine Zukunft haben.

Um auch nur einigermaßen aktuell zu bleiben, ist heute eine kürzere Erscheinungsweise von mindestens alle zwei Monate unabdingbar.

Das klingt nach so viel nicht, ist aber für eine Redaktion, die ausschließlich aus Ehrenamtlichen besteht, schon ein mutiger Kraftakt.

Wir haben lange über die künftige Strategie diskutiert, ob, und wenn ja, wie weit ein verbesserter Internetauftritt mittel- bis langfristig unser Journal ersetzen kann und wird. Bisher meint die Mehrzahl von uns das nicht. Dafür hören und lesen wir zu häufig, wie gern das Heft gelesen und von manchen sogar archiviert wird, und wie viele sich freuen, wenn sie die Nachrichten aus dem Viertel zum Wochenende hin in ihrem Briefkasten finden.

Dem gegenüber stehen die Kosten, denn Layout, Druck, Papier, Vertrieb müssen bezahlt werden. Bitte realisieren Sie: Unser für Sie kostenloses Journal finanziert sich allein durch die Unterstützung aus der gewerblichen Wirtschaft.

Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, für ihre Praxis, Kanzlei, Geschäft oder auch für kommerzielle Veranstaltungen etc. werben wollen, tun sie es bitte auch in unserem Wiehre Journal und auf unserer Webseite! Mit jedem geschal-teten Inserat nützen Sie nicht nur sich, sondern unterstützen die Arbeit des Bürgervereins und zeigen ihre Verbundenheit zum Stadtteil. Das vergegenwärtigen und schätzen nach dem Lesen dieses Artikels auch unsere Leser – Ihre Kunden!

 Loretta Lorenz für den Vorstand

P.S.: Natürlich sind auch zweckgebundene Spenden herzlichst willkommen!