Editorial – Wiehre Journal Nr. 59

Editorial – Wiehre Journal Nr. 59

Editorialfoto56

Das Orga-Team des Wiehre-Journals: Loretta Lorenz und Jürgen Bolder.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder unseres Bürgervereins,

statistische Ausreißer gibt es immer, doch insgesamt war die Beteiligung am Bürgerentscheid der einzelnen Wahlbezirke der Unter- und Mittelwiehre für oder gegen einen neuen Stadtteil in Freiburg recht beachtlich.

Vorstandsmitglied Ludwig von Hamm hat sich die Statistik für uns genauer angesehen. Die neue Trasse der Straßenbahn 5 mit bürgerschaftlichen Diskussionen seit 1999 sowie der Wohnungsleerstand in der Wiehre bei bedrückender Wohnungsnot in Freiburg sind weitere wichtige Themen dieser Ausgabe.

Nach der werbefreien Sonderausgabe des WJ 55 im Sommer letzten Jahres bekamen unsere mehr als 600 Mitglieder des Bürgervereins die Ausgaben 56 und 57 per Post und der große Rest der Auflage wurde in den uns verbundenen Geschäften in der Wiehre ausgelegt. Größter Nachteil dieses Vorgehens war, dass viele potentiell interessierte Wiehremer das Heft erst irgendwo entdeckten, wenn unsere Tipps und Termine schon vorbei waren. Seit der letzten Ausgabe konnten wir wieder zur zeitgleichen Haushaltverteilung zurückkehren. Dass wir dies mit ausreichender Auflage tun bzw. bezahlen können, verdanken wir allein der noch gewachsenen Unterstützung unserer Inserenten, deren Anzeigenschaltung das Layout, den Druck und die Verteilung des Journals zu 100 Prozent finanziert.

Nicht zuletzt aus diesem Grund finden Sie in diesem Heft eine neue Form von Rätsel, zu dessen Lösung auch das aufmerksame Lesen verschiedener Anzeigen nötig ist. Der sehr attraktive Preis ist selbstverständlich auch wieder eine Spende!

Viel Vergnügen beim Lesen wie beim Knobeln wünscht

Loretta Lorenz
Im Namen des Vorstands des Bürgervereins

Hier können Sie die aktuelle Ausgabe als PDF herunterladen.

„Soll das Dietenbachgelände unbebaut bleiben“: Das Ergebnis des Bürgerentscheids in den Wiehremer Stadt- und Wahlbezirken

„Soll das Dietenbachgelände unbebaut bleiben“:
Das Ergebnis des Bürgerentscheids in den Wiehremer Stadt- und Wahlbezirken

BE-2019-Wiehrekarte---Wahlbez BE-2019-Wahlbeteiligung-u-Stimmenanteile---Wahlbez BE-2019-Wahlbeteiligung-u-Stimmenanteile---Stadtbez

Der Bürgerentscheid am 24. Februar 2019 hat die Stadt und auch die Wiehre intensiv beschäftigt. 13.829 Wahlberechtigte waren in den neun Wiehremer Wahlbezirken zur Abstimmung aufgerufen, das waren 8,2 % aller Freiburger Wahlberechtigten.
Weiterlesen

Barrierefrei geht anders – Bahnkundenfreundlichkeit auch

Fortsetzungsgeschichte Teil drei:
Barrierefrei geht anders – Bahnkundenfreundlichkeit auch

In den letzten zwei Ausgaben des Wiehre-Journals berichteten, nein klagten wir über die nicht funktionierenden neuen Aufzüge entlang der Höllenbahnstrecke, über entfernte Fahrrinnen und Kofferbänder und über den Mangel an Information von Seiten der Bahn wie lange dieser missliche Zustand noch anhält.
Weiterlesen

Mein Freund der Baum: Beeindruckende Solitäre in der Wiehre

NEUE SERIE: Die Wiehre im Erleben der Anderen
Mein Freund der Baum: Beeindruckende Solitäre in der Wiehre

Diesmal möchten wir Sie zu einem kleinen Spaziergang einladen, bei dem das Augenmerk speziell auf die Baumbestände entlang einiger Straßen in unserem Viertel und hier v.a. auf ganz besondere Bäume gerichtet ist. Als Solitärbäume bezeichnet man im Garten- und Landschaftsbau solche, die entweder freistehen und allein durch sich selbst wirken, oder solche, die sich von den umstehenden Pflanzen optisch stark unterscheiden.
Weiterlesen

Editorial – Wiehre Journal Nr. 58

Editorial – Wiehre Journal Nr. 58

Ein gelungener Auftakt für 2019: Loretta Lorenz mit Oberbürgermeister Martin Horn am Neujahrsempfang des Bürgervereins.

Ein gelungener Auftakt für 2019: Loretta Lorenz mit Oberbürgermeister Martin Horn am Neujahrsempfang des Bürgervereins.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder unseres Bürgervereins,

der definierte Unterschied zwischen Einwohnern und Bürgern einer Stadt ist, dass letztere ein Wahlrecht haben, um über die Zukunft der Stadt mitzubestimmen. Weiterlesen