Editorial Wiehre Journal Nr. 57

Editorial Wiehre Journal Nr. 57

Die Lichterfest-Organisatorinnen: Ursula Goldschmidt-Karcisky und Loretta Lorenz.

Die Lichterfest-Organisatorinnen: Ursula Goldschmidt-Karcisky und Loretta Lorenz.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder unseres Bürgervereins,

unser in Amt wie Alter noch frischer Oberbürgermeister versprach uns während seines Wahlkampfs, Akzente neu zu setzen und dabei auch besonderen Wert auf die Zusammenarbeit mit den Bürgervereinen zu legen. Von daher sind wir sehr überrascht, dass wir auf zwei an ihn gerichtete Schreiben, in denen wir ihm die Alternative des Bürgervereins zur Aufstockung der Breitmatte erläuterten, bisher nicht einmal eine Eingangsbestätigung erhalten haben. Weiterlesen

Trotz Regen, ein voller Erfolg! 2. Lichterfest in der Wiehre

Trotz Regen, ein voller Erfolg! 2. Lichterfest in der Wiehre

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Der Bürgerverein hatte auch in diesem Jahr wieder zu Beginn der dunkleren Jahreshälfte ein Lichterfest am Alten Wiehrebahnhof geplant. Als der Wetterbericht jedoch für den Abend den lange ersehnten Regen ankündigte, drohte das Fest ins Wasser zu fallen. Das Organisationsteam unter der Leitung von Uschi Goldschmidt-Karcisky fand aber eine gute Lösung: Im Neuen Wiehrebahnhof konnten wir in Absprache mit der Gaststätte „La Stazione“ eine perfekte Alternative entdecken. Weiterlesen

„Dem Auge der Polizei entwöhnt“

Das einstige Gasthaus „Sternen“ hat eine rätselhafte Geschichte – „Dem Auge der Polizei entwöhnt“

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An der Einmündung der Fürstenberg- in die Türkenlouisstraße stehen hinter zwei uralten Lindenbäumen zwei Häuser, die auf das alte Gasthaus Sternen zurückgehen und dem Sternwald seinen Namen gegeben haben. Das nördliche Gebäude, heute vom Jugendhilfswerk genutzt, war das eigentliche Wirtshaus; das benachbarte Haus der Studentenverbindung Hubertia erinnert an die einstige Ökonomie. Die Geschichte der zeitweise auch als „Schwaighof“ bezeichneten Häusergruppe ist wenig erforscht und birgt bis heute einige Rätsel. Weiterlesen

Das einstige Gasthaus Sternen in der Fürstenbergstraße beherbergt heute sehr junge Gäste

Das einstige Gasthaus Sternen in der Fürstenbergstraße beherbergt heute sehr junge Gäste

Mail-Anhang

Die westliche Waldseestraße von der Einmündung in die Günterstalstraße aus fotografiert auf einer kolorierten Postkarte um 1910. In der Bildmitte das einstige Wirtshausgebäude des „Sternen“, am linken Bildrand das mutmaßliche „Siebentodsündenhäusle“. An der Stelle steht heute der Bau des Max-Planck-Instituts.

Lockenkopf und Sommersprosse diskutieren heiß, zu was sie denn nun das gesammelte Material aus Altholz, Pappe, Draht und Korken verarbeiten wollen. Schießgewehr und Vogelhäuschen kommen in die engere Wahl. Als der Betreuer endlich mit dem ersehnten Heißluftkleber in der Bastelwerkstatt anrückt, sind sich die beiden plötzlich schnell einig: Vogelhaus, denn „da haben die Vögel auch noch was davon“. Puh, Glück gehabt, das Gewehr bleibt Fantasie und die pädagogische Kompetenz der anwesenden Erwachsenen wird nicht weiter herausgefordert. Weiterlesen

Schmuckstück am Fuße des Lorettobergs wird erhalten

Schmuckstück am Fuße des Lorettobergs wird erhalten

Haben wir in der vorletzten Ausgabe des Wiehre-Journals noch die liebevolle Restaurierung des Schweizer Chalets in (Titel)bild und Wort vorgestellt, dürfen wir uns nun über den endgültigen Erhalt eines weiteren Baudenkmals zwischen dem Bergleweg auf den Lorettoberg und der Mercystraße freuen. Weiterlesen

Runderneuerte Höllentalbahn

Runderneuerte Höllentalbahn

Endlich ist es soweit: Die Höllentalbahn ist wieder in Betrieb, jedoch mit dem Wermutstropfen, dass wieder einmal die vor dem Umbau von den Verantwortlichen vollmundig verkündeten zeitlichen Vorgaben für den Betriebsbeginn nicht bzw. nur teilweise eingehalten wurden. Dafür gibt es natürlich Gründe, die die Unternehmen DB, ZRF und die vielen daran noch beteiligten Subunternehmen sich gegenseitig in die Schuhe schieben.
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Unsere nicht mehr ganz so neuen Nachbarn

Geflüchtetenunterkunft Merzhauser Straße – Unsere nicht mehr ganz so neuen Nachbarn

Vor fast zwei Jahren zogen die ersten geflüchteten Menschen in ihre damals neue Unterkunft an der Merzhauser Straße. Es hatte sich schon im Vorfeld – mit aktiver Unterstützung des Bürgervereins – eine ‚Flüchtlingsinitiative Schlierberg‘ gegründet. Damals waren wir um die hundert ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Weitere Akteure waren und sind verschiedene Ämter der Stadt Freiburg, die Freiburger Bürgerstiftung sowie das Diakonische Hilfswerk, das den sogenannten Sozialen Dienst in der Unterkunft selbst stellt.
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Panoramablick von der Kreuzkopfstraße verloren

Panoramablick von der Kreuzkopfstraße verloren

Zu Zeiten des schon fast legendären Oberbürgermeisters Winterer wurden in Freiburg Panoramastraßen angelegt, um Ausblicke auf die Stadt und die sie umgebende Landschaft zu bieten. Dazu gehören beispielsweise die Sonnhalde in Herdern wie die Kreuzkopfstraße am Lorettoberg.

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