Editorial Nr. 51

Editorial Nr. 51

Die Planung für das 1. Lichterfest des Bürgervereins laufen auf Hochtouren! v.l.: Monika Lang-Dahlke (Finanzen), Loretta Lorenz (Redaktion) und Ursula Goldschmidt-Karcisky (Soziales & Kultur)

Die Planung für das 1. Lichterfest des Bürgervereins laufen auf Hochtouren!
v.l.: Monika Lang-Dahlke (Finanzen), Loretta Lorenz (Redaktion) und Ursula Goldschmidt-Karcisky (Soziales & Kultur)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder unseres Bürgervereins,

wir hoffen, dass Sie gut erholt und mit neuem Elan aus der Sommerpause zurück sind!
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Studentischer Wettbewerb der Bürgervereine zeigt Entwicklungspotentiale auf: Kühne Gedanken für eine Stadt an der Dreisam

Studentischer Wettbewerb der Bürgervereine zeigt Entwicklungspotentiale auf
Kühne Gedanken für eine Stadt an der Dreisam

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Prof. Barbara Engel (Mitte im hellen Rock) mit den WettbewerbsteilnehmerInnen und den Jurymitgliedern.

Wie könnte Freiburg einmal aussehen, wenn der Verkehr durch den Stadttunnel fließen wird? Welche Chancen für die Stadtentwicklung könnten sich für Freiburg und speziell für die Wiehre ergeben? Hierzu lobten die Bürgervereine der Wiehre in Kooperation mit dem Lokalverein Innenstadt und dem Bürgerforum Sedanquartier/Im Grün einen Studierendenwettbewerb zusammen mit dem Karlsruher Institut für Technologie – KIT – aus. Die Ergebnisse geben wichtige Impulse für eine mögliche künftige Gestaltung Freiburgs.
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Das neue räumliche Leitbild für die Stadt: Perspektivplan Freiburg 2030

Das neue räumliche Leitbild für die Stadt
Perspektivplan Freiburg 2030

Drei Jahre lang haben Stadtverwaltung und externe Büros von Freiraum- und Stadtplanern um ein neues Leitbild der Stadtentwicklung gerungen. Immer wieder haben sie mit den örtlichen Politikern, der interessierten Bürgerschaft und weiteren Gruppen der Stadtgesellschaft diskutiert und rückgefragt. Am 11. Juli 2017 hat dann der Gemeinderat mehrheitlich das Ergebnis abgesegnet und den Perspektivplan als richtungsweisendes Leitbild der künftigen Stadtentwicklung verabschiedet, das für die verbindliche Bauleitplanung (Flächennutzungsplan und Bebauungspläne) bis 2030 Richtschnur sein soll.
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Können oder wollen sie es nicht?

Können oder wollen sie es nicht?

Vorweg: Ich bin zwar älter, aber fühle mich (noch) nicht als Wutbürger!

Dennoch gehen mir etliche Erfahrungen ziemlich auf die Nerven. So kann ich mich des Eindruckes nur schwer erwehren, dass in der Stadt Freiburg, speziell zum Thema Bauen und Verkehr, Leute das Sagen haben, die recht willkürlich und undurchsichtig mit der ihnen von uns Bürgern anvertrauten Entscheidungsmacht umgehen.
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Wie gut kennen Sie die Wiehre? Foto-Rätsel: Mittel- und Unterwiehre

Wie gut kennen Sie die Wiehre?
Foto-Rätsel – Mittel- und Unterwiehre

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Liebe Leserinnen und Leser, wie gut kennen Sie die Wiehre?

Unser neues Fotorätsel hat uns Wolfgang Leutenecker, der Gewinner des Fotorätsels von Heft 49, zugeschickt. In welcher Straße und an welchem Haus befindet sich
dieses Wappen? Weiterlesen

Studentischer Wettbewerb zum Dreisamufer: Ideen auf der Zielgeraden

Studentischer Wettbewerb zum Dreisamufer: Ideen auf der Zielgeraden

Studierende bei der Zwischenpräsentation am Karlsruher Institut für Technologie, Fachgebiet Internationaler Städtebau.

Studierende bei der Zwischenpräsentation am Karlsruher Institut für Technologie, Fachgebiet Internationaler Städtebau.

Wie kann der Stadtraum entlang der Dreisam neugestaltet werden? Mit Blick auf den Stadttunnel haben die beiden Bürgervereine Mittel- und Unterwiehre und Oberwiehre-Waldsee zusammen mit der Universität Karlsruhe einen Studierenden-Wettbewerb ausgelobt. Der Wettbewerb ist auf der Zielgeraden. Am 26. Juli wird die Preisjury tagen.
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Altes Feuerwehrhaus: Städtebauliche Hinterhofposse

Altes Feuerwehrhaus: Städtebauliche Hinterhofposse

Trotz aller Interventionsbemühungen des Bürgervereins hat die Stadt nunmehr das Hofgrundstück des alten Feuerwehrhauses in der Kirchstraße veräußert. Dereinst dürfte sich dies als größtmögliche Torheit erweisen. Verwaltung und Gemeinderat haben für eine mehr als dürftig zu nennende wohnungsbaupolitische Lösung in einem Hinterhof ein für alle Mal die Chance auf die langfristige Entwicklung des Feuerwehrhauses z.B. zu einem Ort der Bürgerschaft, der Kultur oder der Begegnung verspielt. Wäre das allein nicht so traurig, man müsste wütend sein.
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