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Wohnraum mit Nebenwirkungen

Die Neubauten des Deutschen Caritasverbandes in der Maria-Theresia-Straße

Schön war es nicht, aber bekannt: Das Adelheid-Testa-Haus an der Ecke Maria-Theresia-Straße/Fürstenbergstraße. Das ehemalige Fort- und Weiterbildungshaus des Deutschen Caritasverbandes war auch als Gästeunterkunft bei den Wiehremern beliebt. Es wurde vom Verband geschlossen. Nach einer Zwischennutzung als Schule schließlich 2015 abgebrochen. Nun sind auf dem Gelände Wohnbauten mit insgesamt 36 Wohnungen fertiggestellt worden, was er-freulich mehr leben in das Quartier brachte. (mehr …)

2020-05-13T09:40:43+02:0013.05.2020|Kategorien: Uncategorized|Kommentare deaktiviert für Wohnraum mit Nebenwirkungen

Johanneskirchplatz

Wer von Osten kommend die Talstraße nach Westen befährt, kann sich dem Bann der Ostfassade der Johanneskirche nicht entziehen. Je näher man der Kreuzung mit der Günterstalstraße kommt, desto größer steht das imponierende Bauwerk der Kirche von 1898 vor uns. Drum herum zahlreiche wichtige Elemente unterschiedlicher Architekturstile, alles im Historismus des ausgehenden 19. Jh. angelegt wie Gewerbeschule, Pfarrhaus, Lessingschule. (mehr …)

2020-05-13T09:38:47+02:0013.05.2020|Kategorien: Uncategorized|Kommentare deaktiviert für Johanneskirchplatz

Verkehrsverbesserungen – Beispiel: Ecke Tal- und Glümerstraße

Vor der Bäckerei Pfeifle hat man nach kurzem Ortstermin auf Anregung des BV mit der Bäckerei, dem Garten- und Tiefbauamt (GuT), der Polizei jetzt eine bessere Lösung für die Gehwegnutzung der Ecke gefunden.

Ein neuer zusätzlicher Kurzzeitparkplatz dient vor allem der Anlieferung für die Bäckerei. In der Diagonalen vor dem Eingang herrscht jetzt absolutes Parkverbot für Kunden, die mal soeben schnell noch eine Brezel usw. ins Auto mitnehmen wollten oder ohne Rücksicht auf Kinderwagen, Rollatoren u. ä. sich die Freiheit genommen haben, einen kurzen Kaffee im Laden zu trinken. (mehr …)

2020-05-13T09:38:22+02:0013.05.2020|Kategorien: Uncategorized|Kommentare deaktiviert für Verkehrsverbesserungen – Beispiel: Ecke Tal- und Glümerstraße

Leserbrief 02

zum Artikel Johanneskirche:
„Von Nothelfern und Einhörnern“

Im Heft Nr. 64, März/April 2020, fand ich auf S. 9 den Bericht von Klaus Füsslin über eine Führung durch die Johanneskirche durch Pfarrer Schweiger. Ich selbst habe vor Jahren eine solche Führung durch Konrad Kunze mitgemacht, und danach trieb mich die „schiefe“ Stellung der Turmkreuze noch lange um. Ich beschloss, der Sache nachzugehen, ging dabei aber ziemlich amateurhaft vor und trieb nicht allzu viel Aufwand. (mehr …)

2020-05-13T09:36:44+02:0013.05.2020|Kategorien: Uncategorized|Kommentare deaktiviert für Leserbrief 02

Lastenvelo: Nutzung & neuer 2. Standort

Im letzten Wiehre Journal haben wir die neuen LastenVelos vorgestellt, welche der Bürgerverein in Kooperation mit dem Verein Lastenvelo in Freiburg e.V. angeschafft hat. Auch die kostenlose Nutzung über die Homepage www.lastenvelofreiburg.de haben wir im letzten Journal ausführlich erklärt. (mehr …)

2020-05-13T09:35:07+02:0013.05.2020|Kategorien: Uncategorized|Kommentare deaktiviert für Lastenvelo: Nutzung & neuer 2. Standort

Achtung: Das Rätsel im Wiehre Journal 64 ist fehlerhaft

Liebe aufmerksame Leser/innen,

wie ihr sicherlich bemerkt habt, sind im Rätsel des gedruckten Hefts die Zahlen verrutscht, sodass keine Lösung möglich ist. Dieser Fehler ist leider unbemerkt im Laufe der Produktion entstanden, was mir sehr leidtut. Daher gibt es hier nun die korrigierte Version, die zu einem erfolgreichen Ergebnis führt.

Matthias, EMGE DESIGN (mehr …)

2020-03-19T15:13:49+01:0017.03.2020|Kategorien: Uncategorized|Kommentare deaktiviert für Achtung: Das Rätsel im Wiehre Journal 64 ist fehlerhaft

Editorial Wiehre Journal Nr. 64

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder des Bürgervereins,

sie machen keinen Lärm, verpesten nicht die Luft und die, die sie nutzen, tun auch noch etwas für ihre Gesundheit und ihren Geldbeutel: Die Rede ist von Lastenrädern mit Elektromotor, von denen unsere Wiehre dank des Bürgervereins in Zukunft zwei mehr hat. Mit diesen können Sie den Einkauf für die Woche erledigen, Ihre Pflanzenerde nebst Pflanzen für Balkon und Terrasse holen oder im Herbst die Obst- und Gemüseerzeugnisse aus dem Schrebergarten oder vom Bauernhof. Ob Farbeimer für die Renovierung, die 20 kg Hundefutter oder Katzenstreu, die Bier- und Sprudelkisten für die Gartenparty oder die vielen Requisiten für den Outdoor-Kindergeburtstag, alles passt in die Lastenvelos, die Ihnen dafür 24 Stunden am Tag sieben Tage die Woche zur Verfügung stehen!

Und auch beruflich sind die Transporter sehr gut einsetzbar. Geschäftspost, Aktenberge oder Musterkoffer lassen sich damit schadstoffarm und lautlos durch die Stadt befördern! Bitte honorieren Sie unsere Bemühungen um eine verkehrsberuhigte Wiehre durch rege Nutzung und lassen Sie Ihr Auto für Kurzstrecken in der Garage, denn das Beste kommt zum Schluss: Der Verleih ist komplett kostenfrei für Sie – wobei sowohl der Verein, der die Velos organisiert und wartet, als auch der Bürgerverein, der diese finanziert hat, Spenden für die gute Sache gern entgegennimmt.

Wir erklären die Freiluftsaison hiermit für eröffnet!

Loretta Lorenz
Für den Vorstand des Bürgervereins
Mittel- und Unterwiehre e.V.

2020-03-13T09:47:46+01:0013.03.2020|Kategorien: Uncategorized|Kommentare deaktiviert für Editorial Wiehre Journal Nr. 64

LastenVelos für die Wiehre

In unserem Wiehre Journal Nr. 61 (September/Oktober 2019) wurde die Einführung der Leihfahrräder „frelo´s“ vorgestellt, die zusammen mit nextbike und der VAG im Freiburger Stadtgebiet letztes Jahr im März 2019 etabliert
wurden. Nun nach einem Jahr kann man sagen, dass das Fahrradleihangebot sehr gut bei den Freiburger Bürgerinnen und Bürgern ankommt. Laut VAG-Vorstand Oliver Benz wurden innerhalb eines halben Jahres nach der Einführung mehr als 133 000 Fahrten gebucht. (mehr …)

2020-03-13T09:46:29+01:0013.03.2020|Kategorien: Uncategorized|Kommentare deaktiviert für LastenVelos für die Wiehre

In der „Zweiten Reihe“ – Alles in Ordnung?

Ein Gespenst geht um in der Wiehre: Es heißt „Nachverdichtung in der zweiten Reihe“.
Aktuell beschäftigt die Bebauung in der Kronenstraße 21 und deren Nachbargrundstück Kronenstraße 19. Aber auch die aktuell angedachte Bebauung in der unmittelbaren Nachbarschaft des Lorettobades im Bereich Maximilianstraße auf den dort angrenzenden privaten Tennisplätzen, welche seit geraumer Zeit nicht mehr genutzt werden, führen zu regen Diskussionen.

Judith Brauner und die anderen Anwohner der Kronenstraße sind in Sorge: Das Haus Kronenstraße Nummer 21 wurde von einem Immobilieninvestor erworben. Er erhielt ein Baurecht für einen Neubau anstelle der alten Garagen im hinteren Teil des Grundstücks.

Dabei erstaunt, dass die Stadt die Baugenehmigung gegenüber der Badischen Zeitung (siehe Artikel BZ vom 21. Februar) auf einen Bebauungsplan aus dem Jahre 1966 gestützt haben will. Denn genau auf diesen Bebauungsplan von Seiten des Autors dieses Artikels angesprochen, vertrat die Stadtverwaltung noch die Ansicht, dass dieser Bebauungsplan, wie die meisten Bebauungspläne aus den 60er Jahren, aufgrund formaler Fehler wohl nichtig sei. Wie also der Investor tatsächlich Baurecht für den Ersatzbau der Garagen erhalten hat, bleibt konkret im Dunkeln.

Kein Dominoeffekt in der „zweiten Reihe“
Unbestritten bleibt aber, dass die großzügigen Gartengrundstücke im Bereich der Kronenstraße genauso wie im Quartier der Schwimmbad-, Basler- und Goethestraße ein enormes Nachverdichtungspotenzial bieten. Die Crux: Für diese Quartiere gibt es derzeit keinen gültigen Bebauungsplan. Eine mögliche Nachverdichtung wird baurechtlich somit nur nach Maßgabe des § 34 Baugesetzbuch entschieden oder geregelt. Umso mehr ist daher jegliche Bebauung in der zweiten Reihe, sei sie auch im Falle der Kronenstraße 21 rechtmäßig und legitim, äußerst kritisch zu sehen. Denn ohne gültigen Bebauungsplan kann nicht ausgeschlossen werden, dass Investoren und Bauherren sich mit Hinblick auf das Tatbestandsmerkmal „Einfügen“ (§ 34 Abs.1 S.12. HlbS. BauGB) auf den künftigen Präzedenzfall Kronenstraße 21 berufen können.

Ähnliches gilt für die geplante Bebauung im Bereich der Maximilianstraße. Wobei unbestritten ist, dass die dortige Bebauung absolut sinnvoll ist. Doch auch hier stellt sich die Frage, inwieweit dieses Bauvorhaben dereinst „Blaupause“ für ähnliche rückwärtige Nachverdichtungen sein könnte.

Selbstverschuldete baurechtliche Unmündigkeit der Stadt?
Das Dilemma besteht aus Sicht des Bürgervereins darin, dass flächendeckend in den Quartieren rund um die Schwimmbad-, Goethe- oder Konradstraße sowie im Bereich der Beethovenstraße eben keine entsprechenden bauordnungsrechtlichen Vorkehrungen getroffen sind, um eine geordnete und über das Satzungsrecht auch im Gemeinderat demokratisch herbeigeführte und legitimierte Stadtentwicklung zu ermöglichen.

Es geht dem Bürgerverein mitnichten darum, jegliche Nachverdichtungen oder gar sinnvolle Bebauung in der zweiten Reihe prinzipiell zu verhindern. Es geht uns vielmehr darum, eine Diskussion in der Stadt mit der Verwaltung und im Gemeinderat über eine Entwicklungsperspektive in der Wiehre zu entfachen. Solange die Stadt auf ihre Gestaltungsinstrumente z.B. in Form von Bebauungsplänen verzichtet, läuft sie aus Sicht des Bürgervereins Gefahr, weiterhin „Getriebene“ möglicher Bauherren und/oder Investoren zu sein. Die Vergangenheit hat gelehrt, dass die Stadt häufig genug das Nachsehen hatte, wenn Investoren oder Bauherren mit Berufung auf § 34 BauGB ihre häufig sehr kritischen und diskussionswürdigen Bauvorhaben am Ende dennoch genehmigt bekamen. Aus Sicht der Bürgerschaft darf sich die Stadt nicht länger in eine selbstverschuldete Unmündigkeit begeben. Seit Jahren fordern die Bürgervereine, dass die Stadt über die Instrumente des Bauplanungsrechts und Bauordnungsrechts wieder das Heft des Handelns in die Hand nimmt und eine strukturierte und geordnete Stadtteil- oder Quartiersentwicklung ermöglicht. Dies hätte auch den Vorteil, dass im Rahmen der Schaffung dieses Bauordnungsrechts eine öffentliche Diskussion unter Einbeziehung aller Beteiligten einschließlich des Gemeinderates möglich würde.

Aussagen und vorläufige Einschätzungen sind keine Fakten
Die jüngsten Entwicklungen um die Baustelle Kronenstraße 21, die dann doch entgegen der ursprünglichen Aussage der Stadtverwaltung gegenüber den Anwohnern aber auch der Badischen Zeitung (siehe Artikel BZ vom 23. Februar 2020) mit massiven Baumfällarbeiten auf dem Grundstück Kronenstraße 19 einhergehen, mahnen zur Vorsicht.

Deswegen bleibt der Bürgerverein auch verhalten skeptisch, wenn sich die Stadtverwaltung von der Badischen Zeitung am 21. Februar mit Blick auf mögliche Nachverdichtungen im Bereich der Kronen-, Schwimmbad-, Basler- und Goethestraße mit den Worten zitieren lässt: „Eine weitere rückwärtige Bebauung [wird] derzeit städtebaulich als nicht wünschenswert angesehen.“

Mit Blick auf die Vorgänge Bebauung Kronenstraße 21 mit Baustellenzufahrt über Kronenstraße 19 haben die Ausführungen der Stadt sowohl gegenüber den anfragenden Nachbarn als auch gegenüber der Presse erheblich an Verlässlichkeit eingebüßt. Von daher steht zu befürchten, dass, so lange die Stadt und insbesondere der Gemeinderat nicht ihren Worten Taten folgen lassen und endlich von ihrem Recht des Bauordnungsrechts Gebrauch machen, der Aussage „derzeit städtebaulich als nicht wünschenswert“ wahrscheinlich nur eine kurze Halbwertszeit beschieden ist.

Justus Kampp

2020-03-13T09:45:29+01:0013.03.2020|Kategorien: Uncategorized|Kommentare deaktiviert für In der „Zweiten Reihe“ – Alles in Ordnung?
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