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Die Familienheim-Siedlung bei den Wiehre-Bahnhöfen

Die Familienheim-Siedlung bei den Wiehre-Bahnhöfen
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Im Juni vergangenen Jahres wurden Pläne der Baugenossenschaft „Familienheim“ bekannt, das Wohnquartier beim Bahnhof Wiehre zu modernisieren. Insbesondere das im September angekündigte Vorhaben, den Häuserblock Quäkerstraße 1 – 9 abzureißen, sorgt seither nicht nur in der Wiehre für viel Aufregung. Die Bewohner*innen-Initiative „Wiehre für alle“ möchte die Häuser erhalten und verweist wie der Gestaltungsbeirat der Stadt Freiburg auf den besonderen Wert des gesamten Ensembles mit über 300 Wohnungen. Doch was zeichnet die Siedlung aus, und in welchem Kontext ist sie entstanden?
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2019-04-27T10:58:28+02:0026.01.2018|Kategorien: Allgemein|Kommentare deaktiviert für Die Familienheim-Siedlung bei den Wiehre-Bahnhöfen

Leserbriefe

Leserbriefe
 Zum Thema Umgestaltung der Kronenstraße nach Fertigstellung der Kronenbrücke erreichte uns folgender Leserbrief. Die darin u.a. vorgeschlagene in Augenscheinnahme der Zustände in den Morgenstunden zu Schulbeginn wird der Bürgerverein zu gegebener Zeit aufgreifen! (mehr …)

2018-01-26T11:54:13+02:0026.01.2018|Kategorien: Allgemein|Kommentare deaktiviert für Leserbriefe

Im Bauch des Chemie-Riesen

Im Bauch des Chemie-Riesen
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Daniela Engist: «Kleins Grosse Sache». Roman. Klöpfer & Meyer Verlag, Tübingen 2017. 384 Seiten, 25 Euro.
Immer mehr Freiburger suchen Arbeit in Basel und pendeln täglich zwischen beiden Städten. Eine davon war Daniela Engist, 47. Nach Literaturstudium und Promotion arbeitete sie ab 2001 als Kommunikationsmanagerin bei den Basler Chemie-Konzernen Roche und Syngenta. Nach 13 Jahren gab sie ihren gut bezahlten Job auf und widmet sich seither in Freiburg der Literatur. (mehr …)

2018-01-26T11:52:43+02:0026.01.2018|Kategorien: Allgemein|Kommentare deaktiviert für Im Bauch des Chemie-Riesen

Editorial Nr. 52

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder unseres Bürgervereins,

Die Organisatorinnen des 1. Lichterfests in der Wiehre  Ursula Goldschmidt-Karcisky und Loretta Lorenz zu Festbeginn.

Die Organisatorinnen des 1. Lichterfests in der Wiehre Ursula Goldschmidt-Karcisky und Loretta Lorenz zu Festbeginn.


wenn auf einem Stadtteilfest innerhalb von zwei Stunden knapp 80 Liter Suppe und über 10 kg Brot mit und ohne Aufstrich ausgegeben und der Punsch fünfmal neu angesetzt werden muss, spricht das für eine gut besuchte Veranstaltung. An dieser Stelle noch einmal einen ganz herzlichen Dank an alle Sponsoren, Helfer, Chöre und Gäste des 1. Lichterfests in der Wiehre, die zum Gelingen unseres Bürgerfests beigetragen haben! Fotos und Filme vom Fest können Sie auch auf unserer Website www.buergerverein-wiehre.de betrachten.
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2017-11-09T09:48:52+02:0009.11.2017|Kategorien: Allgemein|Kommentare deaktiviert für Editorial Nr. 52

Eine gute Idee fand viele Freunde! 1. Lichterfest in der Wiehre

Eine gute Idee fand viele Freunde!
1. Lichterfest in der Wiehre
Titelfoto
Zum ersten Mal fand am 28. Oktober das Lichterfest der Wiehre auf dem Platz am Alten Wiehrebahnhof statt. Loretta Lorenz, unser für Öffentlichkeitsarbeit zuständiges Vereinsmitglied, hatte die wahrhaft leuchtende Idee, die Lichter für die kommenden langen Nächte anzuzünden und in Erinnerung an die herrlichen Sonnentage mit aller Art von Licht den Sommer zu verabschieden.
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2017-11-09T09:46:38+02:0009.11.2017|Kategorien: Allgemein|Kommentare deaktiviert für Eine gute Idee fand viele Freunde! 1. Lichterfest in der Wiehre

Handel und Wandel: Die Zukunft des Bahnwärterhäuschens oder: man bekommt nichts umsonst

Handel und Wandel
Die Zukunft des Bahnwärterhäuschens oder:
man bekommt nichts umsonst
Umsonst oder geschenkt bekommt man im Leben nichts. Spätestens im Internetzeitalter sollte jedem klar sein – hinter jedem „kostenlos“ steckt ein Handel. Dies dürfte auch für die Schenkung eines Kindergartens in der Lorettostraße gelten. Die Pläne überraschen und werfen viele Fragen auf.
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2017-11-09T09:41:13+02:0009.11.2017|Kategorien: Allgemein|Kommentare deaktiviert für Handel und Wandel: Die Zukunft des Bahnwärterhäuschens oder: man bekommt nichts umsonst

Das Haus Lorettostraße 14

Das Haus Lorettostraße 14
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Das Haus Lorettostraße 14 ist eines der wenigen verbliebenen baulichen Relikte der dörflichen Wiehre im Bereich des historischen Ortskerns des ehemaligen Dorfes Adelhausen (im Folgenden als „Ortskern Adelhausen“ bezeichnet).
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2017-11-09T09:37:47+02:0009.11.2017|Kategorien: Allgemein|Kommentare deaktiviert für Das Haus Lorettostraße 14

Zukunft besiegelt? Lorettostraße 14 wohl nicht erhaltenswürdig

Zukunft besiegelt?
Lorettostraße 14 wohl nicht erhaltenswürdig
Die Arge Freiburger Stadtbild und der Bürgerverein haben sich gegenüber der Stadt für eine Würdigung des Denkmalschutzes „Lorettostraße 14“ eingesetzt. Der Abriss scheint wohl nicht mehr aufzuhalten sein. Die Wiehre verliert wieder ein Stück ihrer gebauten Geschichte.
Es ist nicht imposant, es ist nicht besonders „schön“ – das Gebäude Lorettostraße 14 duckt sich eher unscheinbar und schlicht in die Straßenzeile. Aber, wie die Artikel von Herrn Schenk, ARGE Freiburger Stadtbild e.V., deutlich zeigen, es ist ein wichtiger Zeitzeuge. (mehr …)

2017-11-09T09:03:14+02:0009.11.2017|Kategorien: Allgemein|Kommentare deaktiviert für Zukunft besiegelt? Lorettostraße 14 wohl nicht erhaltenswürdig
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